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Anika Geiger
02.04.2026 17:00

Der Stolz bleibt

Nach einer sehr knappen und spannenden Viertelfinalserie blicken die WILD WINGS zurück auf die Saison 2025|26.

Eine weitere Saison voller Höhen und Tiefen reiht sich in die Geschichtsbücher des Schwenninger Eishockeys ein. Nach einer Viertelfinalserie, die vier hart umkämpfte Partien zeigte, mischt sich aktuell etwas Enttäuschung in die Gefühlslage der Mannschaft. Am Ende überwiegt jedoch der Stolz. Der Stolz, nie aufgegeben zu haben, der Stolz, sich nach einer Niederlagenserie während der Saison zurückgekämpft zu haben und der Stolz, das dritte Mal in Folge die Playoffs erreicht zu haben.

Diejenigen, die dachten, dass Eishockey nicht mehr spannender sein könnte, wurden in der Viertelfinalserie eines Besseren belehrt. In allen vier Spielen gestaltete sich der Ausgang bis zum Schluss offen. Am Ende mussten sich die Neckarstädter jedoch in allen Partien gegen den Hauptrundensieger aus Köln knapp geschlagen geben. Doch auch die 1. Playoffrunde hätte kaum nervenaufreibender sein können. Erst nach der Overtime im dritten Spiel stand fest: Die WILD WINGS drehen die Serie und ziehen in das Viertelfinale ein. Somit lässt sich ein ganz klarer gemeinsamer Nenner in dieser Spielzeit erkennen: der Glaube an die Mannschaft sowie der Kampfgeist bis zum Schluss. Obwohl sich die WILD WINGS nun in die Sommerpause verabschieden, ist allen klar: Diese Saison war erneut ein großer Schritt in die richtige Richtung, auf dem sich definitiv aufbauen lässt. Dies bestätigt auch Verteidiger Eric Martinsson: „Es waren vier sehr enge Spiele. Ich finde, wir haben unser Bestes gegeben und alles getan, was wir konnten. Als das entscheidende Tor im vierten Spiel gefallen ist, hat man sich erst einmal leer gefühlt. Wir wollten die Serie nochmal nach Schwenningen holen und den Fans ein weiteres Heimspiel ermöglichen. Unsere Fans sind die besten Fans, vor denen ich je gespielt habe. Die Realität sieht jetzt jedoch anders aus. Das erste Wort, das in mir in den Kopf kommt, ist aber dennoch Stolz. Wir haben gezeigt, dass wir mit jedem Team in der Liga mithalten und auch in den nächsten Jahren in der Tabelle weiter oben stehen können. Wir glauben daran, diesen Schritt gehen zu können.“

Und auch Kapitän Thomas Larkin ist stolz auf die Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben alles gegeben. Nur dann geht ein Spiel in die 3. Overtime. Wir waren – trotz der vier Niederlagen – immer nah dran. Es ist schwierig, das jetzt zu verdauen. Es gibt aber natürlich auch einen Grund, weshalb Köln nach 52 Spielen auf dem ersten Platz stand. Wir haben ihnen die Serie allerdings keinesfalls geschenkt und darauf bin ich sehr stolz.“

Schwenninger Wild Wings
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